Rotary Club Wetzlar übernimmt Kosten für Schutzmasken

Rotary Club Wetzlar übernimmt Kosten für Schutzmasken

Aufsuchende Familienarbeit möglich

Die Corona-Pandemie hat die von unseren Mitarbeiter*innen ambulant betreuten Familien vor große Herausforderungen gestellt. Oftmals herrschten zu Beginn Kontaktverbote oder Einschränkungen, die eine intensive Begleitung hilfesuchender Familien durch den Ambulanten Dienst erschwerten. Kontakte über Video-Chats und Telefonate waren in vielen Fällen die alternative Möglichkeit, die Familien bei der Bewältigung ihrer Sorgen und Ängste zu unterstützen. Doch gerade in Hinblick auf das Kindeswohl bestand das oberste Ziel jedoch darin, die persönlichen Kontakte, wenn möglich, aufrechtzuerhalten. Unter Berücksichtigung strikter Hygieneregeln haben die Mitarbeiter*innen die aufsuchende Familienarbeit weiter fortgeführt. Um diese persönlichen, aufsuchenden Kontakte für möglichst viele der betreuten Familien anbieten zu können, musste der Ambulante Dienst umfangreich mit der notwendigen Schutzausrüstung ausgestattet werden. Dank der großzügigen Spende des Rotary Clubs aus Wetzlar konnte das ASK diese wichtigen Maßnahmen umsetzen. Insgesamt 1.250,- Euro stellte der Club für die Anschaffung von 300 FFP2-Masken zur Verfügung. Somit hat der Rotary Club nicht nur zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen beigetragen, sondern auch vielen Familien wieder ein Stück mehr Sicherheit bei der Bewältigung ihrer Probleme zurückgegeben. Dr. Wolfram Spannaus und Susanne Högler bedankten sich herzlich bei Präsident Bernd Müller und den Mitgliedern Harald Seipp und Walter Högler für dieses so wichtige Engagement!

Bild: (vlnr: Walter Högler, Bernd Müller, Susanne Högler, Dr. Wolfram Spannaus und Harald Seipp)

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